Unblocking Bot
Blockierte Aufgaben werden automatisch erkannt und die richtigen Personen zur Freigabe angestoßen – ohne dass sich jemand manuell durch Projektstände wühlen muss.
Ab 2400 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
In vielen Projekten häufen sich Aufgaben, die auf Freigaben warten, von Abhängigkeiten blockiert sind oder schlicht übersehen werden. Solche Engpässe führen zu Verzögerungen, die sich durch den gesamten Ablauf ziehen und die Fertigstellung verzögern.
Das Modul prüft systematisch den Status laufender Aufgaben, erkennt Blockaden und stößt die notwendigen Schritte zur Auflösung an. Zuständige Personen erhalten gezielte Erinnerungen, überfällige Freigaben werden eskaliert. So bleiben Projekte im Fluss und Verzögerungen werden frühzeitig behoben.
Benefits

Projekte kommen schneller voran, weil Blockaden nicht mehr tagelang unbemerkt bleiben

Höhere Termintreue durch automatische Eskalation überfälliger Freigaben an die richtige Ebene

Transparenz über tatsächliche Engpässe statt Vermutungen durch datenbasierte Wartezeit-Analysen

Weniger manuelle Koordination und Nachfragen, weil das System Verantwortliche selbstständig anstößt

Planbarere Ressourcenauslastung durch Reduktion unproduktiver Wartezeiten zwischen Aufgaben
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an Projektleiter, Team Leads und Operations Manager, die mehrere parallele Projekte oder Workflows koordinieren und regelmäßig mit verzögerten Freigaben, blockierten Aufgaben oder unklaren Verantwortlichkeiten konfrontiert sind. Sie ist besonders wertvoll für Teams, die auf Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Abteilungen angewiesen sind und Transparenz über Engpässe benötigen, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und Projektverzögerungen frühzeitig zu erkennen.
Lieferumfang

Vorkonfigurierter n8n-Workflow zur automatischen Identifikation blockierter Aufgaben und deren Blockadegründe auf Basis definierter Schwellenwerte.

Airtable-Datenbankstruktur mit vorbereiteten Tabellen für Aufgabenstatus, Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und Eskalationsregeln.

Automatisierte E-Mail- und Benachrichtigungsvorlagen für Erinnerungen an zuständige Personen bei identifizierten Blockaden.

LLM-gestützte Eskalationslogik zur automatischen Weiterleitung überfälliger Freigaben an die nächste Entscheidungsebene.

Dashboard-View in Airtable zur Übersicht aller aktuell blockierten Aufgaben mit Blockadegrund und Verantwortlichkeit.

Automatisierter Statusbericht mit Auswertung der durchschnittlichen Wartezeiten pro Aufgabentyp und Anzahl aufgelöster Blockaden im definierten Zeitraum.
Investition
Die Investition für den Unblocking Bot richtet sich nach der Anzahl der zu überwachenden Systeme, der Komplexität Ihrer Freigabeprozesse und den gewünschten Eskalationslogiken. Je nach Projektstruktur und bestehender Tool-Landschaft variiert der Aufwand für Mapping, Regelwerk und Integration. Wir bewerten Ihre Ausgangssituation gemeinsam und erstellen daraus eine transparente Kalkulation, die alle Implementierungs- und Testphasen umfasst.
FAQ
Welche Voraussetzungen braucht das Modul für den Betrieb?
Das Modul benötigt eine strukturierte Aufgabenverwaltung mit Status, Fälligkeiten und Verantwortlichkeiten. Ohne klare Prozessdefinition und gepflegte Daten liefert es keine verlässlichen Ergebnisse. Die beteiligten Personen müssen auf Erinnerungen reagieren können.

Wie viel Zeit kostet die Einrichtung und Pflege?
Die Ersteinrichtung erfordert die Definition von Schwellenwerten, Abhängigkeiten und Kommunikationsregeln. Danach ist regelmäßige Pflege notwendig, wenn sich Prozesse oder Zuständigkeiten ändern. Der Aufwand hängt von der Komplexität der Arbeitsabläufe ab.

Kann das Modul an unsere Prozesse angepasst werden?
Schwellenwerte, Eskalationsstufen und Kommunikationsregeln lassen sich anpassen. Die grundlegende Logik zur Erkennung von Blockaden bleibt jedoch gleich. Stark abweichende Prozessstrukturen erfordern möglicherweise zusätzliche Anpassungen.

Was passiert bei falschen oder fehlenden Daten?
Unvollständige oder veraltete Aufgabendaten führen zu falschen Erkennungen und unnötigen Erinnerungen. Das Modul kann nur so gut arbeiten wie die Qualität der zugrundeliegenden Informationen. Disziplin bei der Datenpflege ist erforderlich.

Wer muss auf die automatischen Nachrichten reagieren?
Die in den Aufgaben hinterlegten Verantwortlichen erhalten Erinnerungen. Bei Eskalationen werden übergeordnete Entscheider informiert. Ohne definierte Zuständigkeiten und Reaktionsbereitschaft bleibt die Automatisierung wirkungslos.
