Störungsmelder Bot
Kritische Systeme werden rund um die Uhr überwacht – bei Ausfällen oder Störungen werden die richtigen Ansprechpartner sofort mit allen relevanten Details informiert.
Ab 890 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Technische Störungen werden oft erst bemerkt, wenn Kunden sich beschweren oder interne Prozesse bereits betroffen sind. Die manuelle Überwachung verschiedener Systeme bindet Ressourcen und lässt sich nicht rund um die Uhr aufrechterhalten.
Das Modul erkennt Ausfälle und Leistungseinbußen automatisch und informiert die zuständigen Personen sofort mit den relevanten Details. So kann das Team direkt reagieren, bevor sich Probleme ausweiten oder Kunden betroffen sind.
Benefits

Ausfallzeiten werden drastisch reduziert, weil Probleme sofort erkannt und nicht erst durch Kundenbeschwerden bekannt werden.

Support-Teams reagieren schneller und gezielter, da sie strukturierte Vorabinformationen zur Störungsursache erhalten.

Das Vertrauen der Kunden steigt durch proaktive Kommunikation, bevor sie selbst auf Probleme stoßen.

Umsatzverluste durch unbemerkte Systemausfälle werden minimiert, da kritische Services durchgehend überwacht sind.

Die Planung von Wartungsarbeiten wird präziser, weil historische Störungsmuster dokumentiert und auswertbar sind.
Für wen ist es nützlich
Dieses Modul richtet sich an IT-Teams, DevOps-Engineers und Service-Verantwortliche, die kritische Systeme betreuen und schnell auf Ausfälle reagieren müssen. Auch Support-Leiter und technische Produktmanager profitieren, wenn proaktive Kundenkommunikation und transparente Statusübersicht wichtig sind. Besonders relevant für Organisationen mit mehreren geschäftskritischen Services, bei denen jede Minute Ausfall zählt und manuelle Überwachung nicht mehr skaliert. Teams, die ihre Reaktionszeiten messbar verbessern und gleichzeitig das Vertrauen ihrer Nutzer stärken wollen, finden hier einen strukturierten Ansatz für automatisiertes Incident Management.
Lieferumfang

Vorkonfigurierte n8n-Workflows zur kontinuierlichen Überwachung definierter Systeme, Websites oder Services mit festgelegten Prüfintervallen und Schwellenwerten.

Automatisierte Benachrichtigungsvorlagen für verschiedene Kommunikationskanäle mit strukturierten Feldern für Störungstyp, betroffene Systeme, Zeitstempel und mögliche Ursachen.

Anbindung an ein Monitoring-Tool zur Erfassung von Verfügbarkeits- und Performance-Daten sowie zur Auswertung definierter Schwellenwerte.

Integration mit einem Ticketing-System zur automatischen Erstellung von Support-Tickets bei erkannten Störungen inklusive Klassifizierung nach Priorität.

Konfiguriertes Dashboard oder Statusseite zur Anzeige aktueller Systemzustände, Performance-Kennzahlen und Verfügbarkeitshistorie.

Dokumentation der implementierten Überwachungslogik, Eskalationsregeln und Ausnahmen für Wartungsfenster.
Investition
Die Investition richtet sich nach der Anzahl überwachter Systeme, der Komplexität der Monitoring-Logik sowie der Anbindung bestehender Tools wie Ticketing-Systeme oder Kommunikationsplattformen. Jedes Projekt wird individuell bewertet, abhängig von technischen Anforderungen und gewünschtem Funktionsumfang. Sie erhalten vorab eine transparente Kostenschätzung, die Entwicklung, Integration und initiale Konfiguration umfasst. Die laufenden Betriebskosten für Hosting und Monitoring-Tools werden separat ausgewiesen.
FAQ
Welche Systeme können überhaupt überwacht werden?
Grundsätzlich alle Systeme mit Netzwerkzugriff – Websites, APIs, Server, Cloud-Services. Voraussetzung ist, dass das System erreichbar ist und auf Anfragen reagiert. Interne Systeme hinter Firewalls benötigen spezielle Zugriffsrechte.

Wie oft prüft das Modul die Verfügbarkeit?
Das Prüfintervall ist konfigurierbar, typischerweise zwischen 1 und 15 Minuten. Kürzere Intervalle erhöhen die Genauigkeit, erzeugen aber mehr Systemlast und möglicherweise höhere Kosten bei externen Diensten.

Was passiert bei Fehlalarmen oder Netzwerkproblemen?
Fehlalarme lassen sich nicht vollständig ausschließen. Kurzzeitige Netzwerkschwankungen können Meldungen auslösen. Durch Verzögerungen und Wiederholungsprüfungen lässt sich dies reduzieren, aber nicht komplett vermeiden.

Müssen wir das System selbst konfigurieren?
Ja. Sie definieren, welche Systeme überwacht werden, welche Schwellenwerte gelten und wer benachrichtigt wird. Die initiale Einrichtung erfordert technisches Verständnis der zu überwachenden Infrastruktur.

Kann das Modul Störungen automatisch beheben?
Nein. Das Modul erkennt und meldet Störungen. Die tatsächliche Behebung erfolgt durch Ihr Team. Einfache automatisierte Reaktionen wie Neustarts sind möglich, erfordern aber zusätzliche Konfiguration.
