Session Replay Analyzer
Auffällige Nutzerverhaltensmuster in Website-Sessions werden automatisch erkannt und ausgewertet – ohne manuelle Sichtung hunderter Aufzeichnungen.
Ab 2400 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Wenn Besucher auf der Website abspringen, den Kaufprozess abbrechen oder sich anders verhalten als erwartet, fehlt meist die Zeit, hunderte aufgezeichnete Sessions manuell durchzusehen. Die Suche nach den tatsächlichen Gründen für Abbrüche oder Usability-Problemen bleibt dann Spekulation oder basiert auf Stichproben.
Das Modul wertet aufgezeichnete Sessions systematisch nach vorgegebenen Kriterien aus – etwa Abbrüche an bestimmten Stellen, auffällige Klickmuster oder ungewöhnliche Verweildauer. So werden kritische Schwachstellen im Nutzerfluss messbar und können gezielt behoben werden, ohne dass jemand Sessions manuell sichten muss.
Benefits

Conversion-Killer werden automatisch erkannt, bevor sie Umsatz kosten

Datenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl bei UX-Optimierungen

Kritische Schwachstellen im Nutzerfluss werden priorisiert sichtbar

Hunderte Stunden manuelle Session-Analyse entfallen komplett

Optimierungsmaßnahmen treffen gezielt die wirkungsvollsten Hebel
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an UX-Designer, Conversion-Optimierer und Produktverantwortliche, die datenbasiert verstehen möchten, wo und warum Nutzer im Kaufprozess abbrechen oder auf Probleme stoßen. Sie eignet sich besonders für Teams, die regelmäßig mit Session-Replay-Tools arbeiten, aber keine Kapazität haben, hunderte Aufzeichnungen manuell zu sichten. Auch Marketing- und Analytics-Teams profitieren, wenn sie Conversion-Hürden systematisch identifizieren und priorisieren müssen, ohne sich in Einzelfällen zu verlieren.
Lieferumfang

Vorkonfigurierter n8n-Workflow zur automatischen Auswertung von Session-Replay-Daten aus Hotjar nach definierten Verhaltensmustern.

Airtable-Datenbank mit konfigurierten Ansichten zur Kategorisierung und Priorisierung identifizierter Nutzerverhaltensmuster.

LLM-Integration zur automatischen Analyse von Session-Daten und Erkennung von Anomalien im Nutzerverhalten.

Report-Template mit vordefinierten Abschnitten für Conversion-Hürden, Usability-Probleme und Optimierungsempfehlungen.

Webhook-basierte Anbindung zwischen Hotjar und n8n zur automatischen Datenübertragung aufgezeichneter Sessions.

Regelwerk mit vorkonfigurierten Schwellenwerten und Kriterien für Abbruchpunkte, Rage-Clicks und Verweildauer-Anomalien.
Investition
Die Investition richtet sich nach der Anzahl analysierter Session-Quellen, der Komplexität definierter Verhaltensmuster sowie den gewünschten Auswertungsregeln und Benachrichtigungslogiken. Entscheidend sind zudem bestehende Tool-Integrationen, Datenschutzanforderungen und individuelle Reporting-Anforderungen. Nach einer gemeinsamen Bedarfsanalyse erstellen wir eine transparente Kalkulation, die den konkreten Automatisierungsumfang widerspiegelt und eine klare Planungsgrundlage für Ihr Projekt bietet.
FAQ
Welche technischen Voraussetzungen brauchen wir dafür?
Ein bestehendes Hotjar-Konto mit aktivem Session-Recording, ausreichend aufgezeichnete Sessions (mindestens 100–200 pro Monat) und ein Airtable-Workspace. Die Anbindung erfolgt über n8n, das auf einem Server oder als Cloud-Dienst läuft. Grundkenntnisse in der Verwaltung von API-Zugängen sind hilfreich. Aber wir kümmern uns da gerne um alles.

Lässt sich das Modul später erweitern?
Ja. Sie können zusätzliche Datenquellen wie Google Analytics anbinden, weitere Segmentierungen vornehmen oder die Auswertung auf neue Seitentypen ausweiten. Die Workflow-Struktur in n8n ist dafür offen gestaltet und lässt sich schrittweise ausbauen.

Kann das Modul unsere spezifischen Seiten analysieren?
Ja, sofern diese in Hotjar erfasst werden. Sie definieren selbst, welche Seiten, Funnel-Schritte oder Verhaltensweisen ausgewertet werden sollen. Die Kriterien lassen sich jederzeit anpassen, etwa wenn sich Ihre Website-Struktur oder Ziele ändern.

Was passiert bei sehr geringen Besucherzahlen?
Bei weniger als 50–100 Sessions pro Monat werden die erkannten Muster statistisch wenig aussagekräftig. Das Modul läuft trotzdem, die Empfehlungen sind dann jedoch mit Vorsicht zu interpretieren. Für fundierte Erkenntnisse sind regelmäßige Zugriffszahlen erforderlich.

Wer muss das System nach Einrichtung betreuen?
Jemand mit Zugriff auf Hotjar und Airtable sollte monatlich die Reports prüfen und bei Bedarf Kriterien anpassen. Technische Eingriffe in n8n sind nur bei größeren Änderungen nötig. Der laufende Aufwand liegt bei etwa 1–2 Stunden pro Monat.
