Performance Mapping Bot
Leistungskennzahlen aus allen Marketing-Kanälen laufen in einer zentralen Übersicht zusammen – ohne zwischen verschiedenen Dashboards wechseln zu müssen.
Ab 2900 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Marketing-Kennzahlen liegen heute in verschiedenen Plattformen verstreut: Website-Analytics in einem Tool, Social-Media-Daten in einem anderen, Newsletter-Statistiken in einem dritten. Wer die Gesamtperformance bewerten möchte, muss sich durch mehrere Dashboards klicken, Screenshots sammeln und Zahlen manuell zusammentragen. Diese Fragmentierung kostet Zeit und erschwert den Überblick, welche Kanäle tatsächlich zum Geschäftserfolg beitragen.
Das Modul führt die Leistungsdaten aller relevanten Kanäle in einer zentralen Übersicht zusammen. So entsteht eine aktuelle Grundlage für strategische Entscheidungen – ohne manuelles Zusammensuchen, ohne veraltete Zahlen, ohne blinde Flecken in der Gesamtbetrachtung.
Benefits

Vollständige Datenbasis für strategische Entscheidungen ohne blinde Flecken

Sofortige Erkennung von Performance-Trends über alle Kanäle hinweg

Elimination zeitraubender manueller Datensammlung aus verschiedenen Plattformen

Früherkennung von Optimierungspotenzialen durch transparente Vergleichbarkeit

Fundierte Budgetallokation auf Basis konsolidierter Leistungsdaten
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an Marketing-Verantwortliche, Performance-Manager und Geschäftsführer, die fundierte Entscheidungen auf Basis vollständiger Daten treffen müssen, aber bisher zwischen verschiedenen Analytics-Tools hin- und herwechseln. Besonders relevant für Teams, die mehr als drei Kanäle aktiv bespielen und deren Wechselwirkungen verstehen wollen, ohne täglich manuell Daten zu konsolidieren. Geeignet für alle, die strategische Weichenstellungen im Marketing treffen und dafür einen schnellen, zuverlässigen Gesamtüberblick benötigen, statt sich in fragmentierten Dashboards zu verlieren.
Lieferumfang

Vorkonfigurierter n8n-Workflow zur automatisierten Datenabfrage aus Google Analytics, Metricool und weiteren definierten Quellsystemen.

Airtable-Datenbank mit vorbereiteter Struktur zur zentralen Speicherung aller erfassten Leistungskennzahlen je Kanal und Zeitraum.

Looker Studio Dashboard mit vorkonfigurierten Visualisierungen für Performance-Vergleiche, Trends und kanalübergreifende Kennzahlen.

Dokumentation der implementierten Datenverbindungen, Kennzahlendefinitionen und Aktualisierungslogik.

Konfigurierte Aktualisierungsintervalle gemäß definiertem Zeitplan sowie Exportfunktion für Berichte.

Übersicht der integrierten Kanäle, erfassten KPIs und hinterlegten Zielwerte zur Abweichungsanalyse.
Investition
Die Investition für den Performance Mapping Bot richtet sich nach der Anzahl der zu integrierenden Datenquellen, der Komplexität Ihrer bestehenden Tool-Landschaft und dem gewünschten Detailgrad der Visualisierung. Jede Implementierung wird individuell bewertet, da sich Systeme, API-Zugänge und Reporting-Anforderungen von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden. Sie erhalten vorab eine transparente Kalkulation, die den konkreten Aufwand für Mapping, Integration und Dashboard-Konfiguration abbildet.
FAQ
Welche Marketing-Plattformen werden standardmäßig angebunden?
Das Modul unterstützt zunächst Google Analytics und Metricool. Weitere Plattformen erfordern individuelle Schnittstellen-Konfiguration, sofern diese eine API bereitstellen. Ohne API ist eine automatisierte Anbindung nicht möglich.

Wie oft werden die Daten aktualisiert?
Die Aktualisierung erfolgt in dem von Ihnen definierten Intervall. Möglich sind stündlich, täglich oder wöchentlich. Kürzere Intervalle bedeuten höheren Ressourcenverbrauch und mehr API-Aufrufe bei den Plattformen.

Benötigen wir technisches Personal für den Betrieb?
Nein. Nach der Einrichtung läuft das Modul selbstständig. Änderungen an Kennzahlen oder Kanälen erfordern jedoch Eingriffe in die Konfiguration. Dafür ist grundlegendes Verständnis von Airtable und n8n notwendig.

Was passiert bei Änderungen der Plattform-APIs?
Änderungen an Schnittstellen können das Modul unterbrechen. In diesem Fall ist eine manuelle Anpassung der Workflows erforderlich. Solche Änderungen kündigen Plattformen meist vorab an, erfolgen aber außerhalb unserer Kontrolle.

Können historische Daten nachträglich importiert werden?
Das hängt von den APIs der jeweiligen Plattformen ab. Viele erlauben den Abruf historischer Daten, manche beschränken den Zeitraum. Ein nachträglicher Import ist grundsätzlich möglich, erfordert aber manuelle Konfiguration.
