Marketing
LeadGen & Funnel
Lead Intent Detector
Automatisierte Bewertung aller Interessenten nach Kaufbereitschaft, damit der Vertrieb genau weiß, wer wann kontaktiert werden sollte.
Ab 2900 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Viele Anfragen versanden, weil niemand einschätzen kann, ob ein Kontakt nur Informationen sammelt oder tatsächlich kaufbereit ist. Vertriebsteams arbeiten mit gleichförmigen Listen, ohne zu wissen, wer gerade aktiv recherchiert, wer Angebote vergleicht oder wer bereits eine Entscheidung vorbereitet. Wertvolle Gelegenheiten bleiben ungenutzt, während gleichzeitig Ressourcen in Kontakte fließen, die noch gar nicht ansprechbar sind.
Das Modul wertet das Verhalten jedes Kontakts fortlaufend aus und ordnet ihm einen Reifegrad zu. So lässt sich erkennen, in welcher Phase sich jemand befindet und wann der richtige Moment für ein Gespräch gekommen ist. Der Vertrieb erhält eine nach Bereitschaft sortierte Übersicht und kann seine Kapazität gezielt auf die Kontakte lenken, bei denen eine Entscheidung näher rückt.
Benefits

Keine wertvollen Leads gehen mehr verloren, weil sie zum falschen Zeitpunkt oder mit unpassender Kommunikation angesprochen wurden.

Der Vertrieb konzentriert seine Ressourcen auf Kontakte mit echter Kaufabsicht statt Zeit mit unqualifizierten Anfragen zu verschwenden.

Die Conversion-Rate steigt messbar, weil jeder Lead genau dann kontaktiert wird, wenn sein Interesse am höchsten ist.

Verkaufszyklen verkürzen sich durch präzises Timing und inhaltlich passende Ansprache in jeder Phase der Customer Journey.

Marketing und Vertrieb arbeiten auf Basis objektiver Verhaltensdaten statt subjektiver Einschätzungen oder Bauchgefühl.
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an Marketing- und Vertriebsteams in B2B-Unternehmen, die mit größeren Lead-Volumina arbeiten und Schwierigkeiten haben, den optimalen Kontaktzeitpunkt zu identifizieren. Besonders relevant für Marketing Operations Manager, Demand Gen Teams und Sales Development Representatives, die Leads nicht nur nach demografischen Merkmalen, sondern nach tatsächlichem Verhalten qualifizieren möchten. Auch für kleinere Teams geeignet, die ohne großes CRM-Budget datenbasierte Lead-Priorisierung etablieren wollen und dabei auf flexible Tools wie Airtable und n8n setzen.
Lieferumfang

Vorkonfiguriertes n8n-Workflow zur Erfassung und Verarbeitung von Engagement-Daten aus verschiedenen Touchpoints.

Airtable-Datenstruktur mit definierten Feldern für Lead-Profile, Interaktionshistorie und berechnete Interessenwerte.

Scoring-Modell zur automatischen Bewertung von Leads anhand von Verhaltensmustern und Engagement-Metriken.

LLM-basierte Analyse-Komponente zur Interpretation von Content-Konsum und Ableitung von Kaufabsichtsstufen.

Anbindung an Google Analytics zur kontinuierlichen Erfassung von Website-Aktivitäten und Verweildaten.

Regelbasiertes System zur Generierung von Handlungsempfehlungen und Bestimmung optimaler Übergabezeitpunkte an den Vertrieb.
Investition
Die Investition für den Lead Intent Detector richtet sich nach der Anzahl der zu integrierenden Datenquellen, der Komplexität Ihrer Customer Journey und den gewünschten Scoring-Kriterien. Je nach Umfang der Verhaltensanalyse, Anbindung bestehender Systeme und individueller Konfiguration der Intent-Logik variiert der Aufwand. Wir erstellen nach einem gemeinsamen Erstgespräch eine transparente Kalkulation, die alle technischen und konzeptionellen Leistungen abbildet und Ihnen eine verlässliche Planungsgrundlage bietet.
FAQ
Welche Datenmenge wird mindestens für die Analyse benötigt?
Die Erkennung funktioniert ab dem ersten Kontakt, liefert aber erst nach mehreren dokumentierten Interaktionen verlässliche Einstufungen. Ohne ausreichend historische Daten bleibt die Bewertung oberflächlich.

Können bestehende Leads nachträglich analysiert und eingestuft werden?
Ja, sofern ihre bisherigen Interaktionen als strukturierte Daten vorliegen. Fehlende oder unvollständige Verlaufsdaten führen zu ungenauen Einstufungen.

Wer pflegt die Schwellenwerte und passt sie an?
Das bleibt Aufgabe des Unternehmens. Die Automatisierung wertet aus, definiert aber nicht selbst, was als kaufbereit gilt. Regelmäßige Anpassung ist notwendig.

Was passiert bei ungewöhnlichem oder widersprüchlichem Lead-Verhalten?
Solche Fälle werden markiert, aber nicht automatisch aufgelöst. Die Einordnung kann dann unpräzise ausfallen und erfordert manuelle Prüfung.

Funktioniert die Bewertung auch bei sehr wenig Aktivität?
Nur eingeschränkt. Passive Leads mit sporadischen Kontakten liefern kaum auswertbare Signale. Die Einstufung bleibt dann vage.
