Datensicherungskalender
Regelmäßige Datensicherungen laufen nach festgelegtem Plan – ohne manuelles Anstoßen oder fehlende Backups im Ernstfall.
Ab 890 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Datensicherungen werden in vielen Unternehmen manuell angestoßen oder geraten im Tagesgeschäft in Vergessenheit. Fallen Sicherungen aus oder werden unregelmäßig durchgeführt, fehlt im Schadensfall der Zugriff auf aktuelle Daten. Gleichzeitig lässt sich bei Prüfungen oft nicht nachweisen, welche Sicherungen tatsächlich stattgefunden haben.
Das Modul führt Datensicherungen nach festgelegten Zeitplänen durch und dokumentiert jeden Vorgang vollständig. Verantwortliche werden bei Problemen unmittelbar informiert. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Sicherungspraxis, die gesetzliche Anforderungen erfüllt und das Risiko von Datenverlusten reduziert.
Benefits

Datenverlust wird strukturell ausgeschlossen, weil jede relevante Datenquelle nach Plan gesichert und nachweisbar abgelegt wird.

Compliance-Risiken entfallen durch lückenlose Dokumentation aller Sicherungsvorgänge mit Zeitstempel und Status.

Geschäftskontinuität bleibt gewährleistet, weil im Schadensfall alle erforderlichen Daten wiederherstellbar sind.

Verantwortlichkeiten sind klar geregelt und Abweichungen werden sofort an die zuständigen Personen gemeldet.

Prüfungen und Audits lassen sich ohne Aufwand bestehen, weil alle Nachweise jederzeit verfügbar und aktuell sind.
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an IT-Verantwortliche, Compliance-Beauftragte und Geschäftsführer in kleinen bis mittelständischen Unternehmen, die rechtliche Aufbewahrungspflichten erfüllen und Datenverlust vermeiden müssen. Sie ist besonders relevant für Organisationen ohne dediziertes IT-Team oder externe Dienstleister, die ihre Backup-Strategie nicht manuell koordinieren können. Die Automatisierung unterstützt alle, die bei Audits oder im Schadensfall nachweisen müssen, dass Datensicherungen planmäßig und lückenlos erfolgt sind.
Lieferumfang

Vorkonfigurierter n8n-Workflow zur zeitgesteuerten Auslösung von Datensicherungsvorgängen nach definiertem Kalender.

Airtable-Datenbank mit vorbereitetem Schema zur Verwaltung von Datenquellen, Sicherungsintervallen, Aufbewahrungsfristen und Verantwortlichkeiten.

Automatisierte Protokollierung aller Sicherungsvorgänge mit Zeitstempel, Umfang und Status in Airtable.

Benachrichtigungsmodul zur automatischen Eskalation bei fehlgeschlagenen oder ausgebliebenen Sicherungen an definierte Rollen.

Dashboard-Ansicht in Airtable zur Echtzeit-Übersicht aller geplanten, laufenden und abgeschlossenen Sicherungsvorgänge.

Compliance-Report-Vorlage zur Dokumentation der Einhaltung von Sicherungsintervallen und Aufbewahrungsfristen.
Investition
Die Investition für den Datensicherungskalender richtet sich nach der Anzahl der zu sichernden Systeme, der Komplexität der Sicherungslogik und dem gewünschten Dokumentationsumfang. Relevant sind außerdem die Anbindung bestehender Infrastrukturen sowie individuelle Anforderungen an Protokollierung und Nachweisführung. Nach einer gemeinsamen Bedarfsanalyse erhalten Sie eine transparente Aufstellung der erforderlichen Leistungen und der daraus resultierenden Kosten. Die Kalkulation erfolgt projektbezogen und ist nachvollziehbar an den tatsächlichen Aufwand gekoppelt.
FAQ
Welche Datenquellen können tatsächlich gesichert werden?
Das Modul dokumentiert und steuert den Sicherungsprozess, führt aber selbst keine technische Datensicherung durch. Es setzt voraus, dass die jeweiligen Systeme über Schnittstellen oder Backup-Tools verfügen, die angesprochen werden können. Nicht alle Systeme sind ohne Weiteres integrierbar.

Wer muss sich um die Einrichtung kümmern?
Die initiale Konfiguration erfordert interne IT-Kenntnisse oder externe Unterstützung. Es müssen Zugänge zu den Datenquellen bereitgestellt, Intervalle definiert und Eskalationswege festgelegt werden. Der laufende Betrieb ist weitgehend automatisiert, setzt aber klare Verantwortlichkeiten voraus.

Kann das Modul an geänderte Anforderungen angepasst werden?
Ja, Intervalle, Aufbewahrungsfristen und Eskalationsregeln lassen sich jederzeit anpassen. Neue Datenquellen können hinzugefügt werden, sofern diese technisch erreichbar sind. Änderungen erfordern jedoch manuelle Eingriffe in der Konfiguration.

Was passiert bei technischen Problemen der Datenquelle?
Das Modul erkennt fehlgeschlagene Sicherungen und benachrichtigt die Verantwortlichen. Es behebt jedoch keine technischen Ursachen. Die tatsächliche Fehleranalyse und Behebung muss durch die zuständigen Personen erfolgen.

Ist der Nachweis für Prüfungen rechtssicher?
Das Modul liefert eine nachvollziehbare Dokumentation durchgeführter Sicherungen. Ob diese für konkrete Prüfungen ausreicht, hängt von den jeweiligen rechtlichen Anforderungen ab. Eine juristische Validierung durch Fachpersonal wird empfohlen.
