Marketing
Strategy & Planning
Customer Journey Mapper
Alle Kundeninteraktionen vom Erstkontakt bis nach dem Kauf in einer durchgängigen Übersicht – ohne mühsames Zusammensuchen fragmentierter Daten aus verschiedenen Systemen.
Ab 2400 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
In vielen Unternehmen liegen Informationen über Kundeninteraktionen verstreut in verschiedenen Systemen: Website-Besuche in der Webanalyse, E-Mail-Kontakte im Versandtool, Telefonate im CRM, Käufe im Shopsystem. Diese Fragmentierung macht es schwer nachzuvollziehen, welche Schritte ein Kunde tatsächlich durchläuft, bevor er kauft oder an welcher Stelle er abbricht.
Das Modul führt alle Berührungspunkte eines Kunden zeitlich geordnet zusammen und zeigt auf, wo in der Kundenreise Schwachstellen liegen. So entsteht Klarheit darüber, welche Kontaktpunkte tatsächlich zur Kaufentscheidung beitragen und an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht.
Benefits

Fundierte Entscheidungen treffen statt im Blindflug agieren – durch vollständige Transparenz über alle Kundeninteraktionen.

Abbrüche frühzeitig erkennen und gezielt gegensteuern, bevor potenzielle Kunden verloren gehen.

Marketing- und Vertriebsbudget auf die wirklich relevanten Touchpoints konzentrieren und Streuverluste minimieren.

Kundenerlebnis an neuralgischen Punkten verbessern und dadurch Conversion-Rate nachhaltig steigern.

Strategische Prioritäten auf Basis echter Kundendaten setzen statt auf Annahmen oder Bauchgefühl zu vertrauen.
Für wen ist es nützlich
Dieses Modul richtet sich an Marketing-Manager, Growth-Teams und CRM-Verantwortliche, die ihre Kundeninteraktionen kanalübergreifend verstehen und strategisch optimieren wollen. Es eignet sich für Teams, die mit fragmentierten Daten aus verschiedenen Tools arbeiten und Schwierigkeiten haben, die tatsächliche Customer Journey nachzuvollziehen. Besonders relevant ist es für Unternehmen mit mehreren Touchpoints in Marketing und Vertrieb, die datenbasierte Entscheidungen zur Conversion-Optimierung treffen möchten. Vorausgesetzt wird der Zugriff auf CRM- und Analytics-Systeme sowie die Bereitschaft, Kundendaten strukturiert zu erfassen und auszuwerten.
Lieferumfang

Vollständig konfiguriertes n8n-Workflow-Modul zur automatisierten Erfassung und Zusammenführung von Kundeninteraktionen aus allen definierten Kanälen.

Vorkonfigurierte Airtable-Datenbank mit strukturierten Tabellen für Touchpoints, Interaktionstypen, Kundensegmente und Conversion-Ereignisse.

Eingerichtete Schnittstelle zwischen Google Analytics und Airtable zur automatisierten Übertragung von Website-Interaktionsdaten in Echtzeit.

Fertig aufbereitetes Looker Studio Dashboard mit visueller Darstellung der Customer Journey, Touchpoint-Verteilung und zeitlicher Abfolge.

Automatisierte Auswertungslogik zur Identifikation von Abbruchpunkten und Conversion-Clustern entlang der dokumentierten Kundenreise.

Dokumentierte Handlungsempfehlungen auf Basis der initialen Datenanalyse mit priorisierten Optimierungsansätzen für kritische Touchpoints.
Investition
Die Investition für den Customer Journey Mapper richtet sich nach der Anzahl der zu integrierenden Datenquellen, der Komplexität Ihrer bestehenden Systemlandschaft und dem gewünschten Detailgrad der Visualisierung. Jede Implementierung wird individuell bewertet, da sich Touchpoint-Strukturen und Analyseanforderungen zwischen Unternehmen deutlich unterscheiden. Nach einem gemeinsamen Scoping erhalten Sie eine transparente Kalkulation, die Einrichtung, Konfiguration und Inbetriebnahme umfasst. So können Sie die Investition von Anfang an klar einordnen und budgetieren.
FAQ
Welche Datenquellen müssen vorab angebunden sein?
Alle Systeme, in denen Kundeninteraktionen erfasst werden, müssen technisch zugänglich sein. Dazu gehören CRM, E-Mail-Marketing, Website-Analytics und ggf. Telefonie. Ohne diese Anbindungen können keine vollständigen Journeys abgebildet werden.

Wie viel Zeit kostet die initiale Einrichtung?
Die Einrichtung dauert je nach Anzahl der Touchpoints und Komplexität der Datenquellen zwischen einer und drei Wochen. In dieser Zeit müssen Mappings definiert, Datenflüsse getestet und erste Visualisierungen erstellt werden.

Lassen sich historische Daten nachträglich integrieren?
Das hängt davon ab, ob die Daten in den Quellsystemen noch verfügbar und strukturiert abrufbar sind. Eine vollständige Rekonstruktion vergangener Journeys ist nur möglich, wenn Zeitstempel und Kundenzuordnungen vorhanden sind.

Was passiert bei fehlenden oder unvollständigen Daten?
Lücken in den Daten führen zu unvollständigen Journeys. Die Auswertung bleibt möglich, ist jedoch eingeschränkt. Eine manuelle Nachpflege oder Anpassung der Datenerfassung ist dann notwendig.

Wer pflegt die Touchpoint-Definitionen langfristig?
Das übernimmt in der Regel das Marketing-Team. Sobald neue Kanäle oder Kampagnen hinzukommen, müssen diese manuell als Touchpoints definiert und in die Automatisierung integriert werden.
