Conversion Path Analyzer
Automatisierte Analyse der erfolgreichsten Wege vom Erstkontakt bis zum Abschluss, damit Budgets gezielt auf die wirksamsten Kanalkombinationen fließen.
Ab 4900 €
Einmalige Setupkosten
Kurzbeschreibung
Viele Unternehmen wissen zwar, welche Kanäle sie bespielen, aber nicht, wie diese im Zusammenspiel wirken. Leads durchlaufen oft mehrere Berührungspunkte, bevor sie zu Kunden werden – doch welche Kombinationen aus Inhalten, Kanälen und Zeitpunkten tatsächlich zum Abschluss führen, bleibt meist unklar. Budgets werden dann nach Gefühl oder Einzelkanalbetrachtung verteilt, nicht nach dem tatsächlichen Beitrag zur Conversion.
Das Modul macht sichtbar, welche Wege vom Erstkontakt bis zum Abschluss am erfolgreichsten sind und wo Interessenten abspringen. Unternehmen können Budgets gezielter einsetzen, Schwachstellen in der Kundenreise beheben und Maßnahmen priorisieren, die nachweislich funktionieren.
Benefits

Transparenz über tatsächlich wirksame Wege statt Annahmen über Nutzerverhalten

Höhere Conversion-Rate durch Optimierung erfolgskritischer Abschnitte in der Customer Journey

Effizientere Budgetallokation auf Basis messbarer Kanalbeiträge statt Bauchgefühl

Schnellere Identifikation von Abbruchpunkten und damit kürzere Reaktionszeiten bei Schwachstellen

Verlässliche Entscheidungsgrundlage für strategische Marketing-Investitionen ohne Trial-and-Error
Für wen ist es nützlich
Diese Automatisierung richtet sich an Marketing-Teams, Performance Manager und Growth-Verantwortliche, die verstehen wollen, welche Kanäle und Inhalte tatsächlich zu Conversions führen. Besonders relevant ist sie für Unternehmen mit Multi-Channel-Strategien, bei denen Nutzer mehrere Touchpoints durchlaufen, bevor sie konvertieren. Sie unterstützt bei der Budgetplanung, hilft Abbruchstellen zu erkennen und liefert eine fundierte Basis für strategische Entscheidungen – ohne manuelle Auswertung über verschiedene Tools hinweg.
Lieferumfang

Vorkonfiguriertes n8n-Workflow zur automatisierten Erfassung und Verarbeitung von Touchpoint-Daten aus Google Analytics.

Airtable-Datenbank mit vorbereitetem Schema zur Speicherung von Nutzer-Touchpoints, Zeitstempeln, Kanälen und Conversion-Status.

Analysemodul zur Identifikation und Priorisierung erfolgreicher Conversion-Pfade mit Berechnung der jeweiligen Conversion-Raten.

Looker Studio Dashboard mit Visualisierung der Top-Pfade, Kanalperformance und Abbruchpunkten in der Customer Journey.

Regelbasiertes Scoring-System zur Bewertung von Touchpoint-Kombinationen und deren Beitrag zur Conversion.

Automatisierte Budget-Empfehlung basierend auf der gemessenen Performance einzelner Kanalkombinationen.
Investition
Die Investition richtet sich nach der Anzahl der zu verbindenden Datenquellen, der Komplexität Ihrer Tracking-Struktur und dem gewünschten Detailgrad der Analyse. Entscheidend sind zudem bestehende Schnittstellen, individuelle Attributionsmodelle und der Umfang der Dashboard-Visualisierung. Nach einer gemeinsamen Bestandsaufnahme erhalten Sie eine verbindliche Kalkulation, die alle technischen und konzeptionellen Leistungen transparent abbildet. So wissen Sie von Anfang an, womit Sie rechnen können.
FAQ
Welche Datenqualität ist für die Analyse erforderlich?
Die Touchpoints müssen eindeutig zugeordnet und zeitlich korrekt erfasst sein. Lückenhafte Tracking-Daten führen zu unbrauchbaren Ergebnissen. Cookie-Consent und technische Tracking-Grenzen wirken sich direkt auf die Aussagekraft aus. Ohne saubere Datengrundlage liefert die Analyse keine verlässlichen Handlungsempfehlungen.

Wie oft müssen Daten manuell nachgepflegt werden?
Kampagnennamen, Kanäle und Content-Zuordnungen sollten standardisiert und konsistent erfasst werden. Fehlerhafte oder inkonsistente Benennung erfordert regelmäßige manuelle Bereinigung. Je uneinheitlicher die Datenerfassung im laufenden Betrieb, desto höher der Pflegeaufwand.

Funktioniert die Analyse auch bei wenigen Conversions?
Statistische Aussagekraft entsteht erst ab einer relevanten Anzahl abgeschlossener Conversions pro Pfad. Bei geringen Fallzahlen entstehen verzerrte Muster ohne praktischen Nutzen. Das Modul zeigt dann Korrelationen, die nicht reproduzierbar sind.

Können auch Offline-Touchpoints berücksichtigt werden?
Offline-Kontakte wie Telefonate oder Messegespräche lassen sich nur erfassen, wenn sie manuell in ein System übertragen werden. Eine automatische Verknüpfung mit digitalen Touchpoints ist nicht vorgesehen. Der Aufwand für die Integration liegt beim Unternehmen.
